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Funk News » Bundesrat billigt Änderungen von StVO und Frequenzplan
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Bundesrat billigt Änderungen von StVO und Frequenzplan
22.09.2017 - 18:54 von 13th2108


Bundesrat billigt Änderungen von StVO und Frequenzplan

Der Bundesrat hat auf seiner Plenarsitzung am 22.September 2017 u.a. geplanten Änderungen der Straßenverkehrsordnung (StVO) und des Frequenzplans zugestimmt.

Mit der geplanten Änderungder StVO soll unter anderem das bisherige "Handyverbot am Steuer" auf elektronische Geräte der "Kommunikation, Information oder Organisation" (darunter auch Funkgeräte) ausgeweitet werden (das Funkmagazin
berichtete mehrfach ). Der Bundesrat billigte den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf. ( Vom Rechtsausschuss vorgeschlagene redaktionelle Änderungen fanden keine Zustimmung. Für die Kernforderung der geplanten Änderung hat dies jedoch keine Bedeutung.) Für Funkgeräte ist eine Übergangsfrist bis 1. Juli 2020 vorgesehen.

Mit der
geplanten Änderungdes Frequenzplans soll unter anderem der Frequenzbereich 5351, 5 - 5366, 5 kHz dem Amateurfunkdienst miteiner max. zulässigen Strahlungsleistung von 15 Watt EIRP auf sekundärer Basis zugewiesen werden. Außerdem soll der bislangdem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesene Frequenzbereich 50, 08 - 51 MHz auf 50, 03 - 51 MHz erweitertwerden (max. zulässige Strahlungsleistung 25 Watt ERP). Die genannten Frequenzbereiche im 60-m- und 6-m-Band konnten inDeutschland bislang nur aufgrund von "Duldungen" der BNetzA vonFunkamateuren genutzt werden.


Die genannten Änderungentreten mit der nunmehr erfolgten Zustimmung des Bundesrates nicht"automatisch" in Kraft. Sie müssen anschließend erstvon den zuständigen Bundesministerien in Form vonRechtsverordnungen erlassen werden.

Quelle: FM-FUNKMAGAZIN

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Funk News » Neu: Gewerblicher internetbasierter Pseudo-CB-Funk "VoicR"
Funk News

Neu: Gewerblicher internetbasierter Pseudo-CB-Funk "VoicR"
24.08.2017 - 13:00 von 13th2108


Neu: Gewerblicher internetbasierter Pseudo-CB-Funk "VoicR"

Der Automobilzulieferer Continental hat ein Kommunikationssystem mit der Bezeichnung "VoicR" entwickelt.

"VoicR" wird auch als "Digitaler CB-Funk 2.0"
beworben, obwohl das System mit herkömmlichem CB-Funk nichts zu tun hat. Es handelt sich vielmehr eine internetbasierte Plattform, die per Handy-App bedient wird und mit deren Hilfe Sprache, Textnachrichten und sonstige Daten übertragen werden können. Die Benutzer von "VoicR" können vordefinierte öffentliche oder personalisierte "Kanäle" benutzen sowie selbst "Kanäle" für bestimmte Gruppen erstellen.

Trotz des in der Werbung erweckten Eindrucks, dass es sich bei "VoicR" um eine Art digitalen Nachfolger des klassischen CB-Funks handelt, peilt Continental als Zielgruppe vorwiegend gewerbliche Anwender an wie z.B. Transportunternehmen, die auf diesem Wege Kontakt zu ihrer Fahrzeugflotte halten und deren Einsatz logistisch optimieren können. Eine Anbindung von "VoicR" an Geräte des US-Telematikanbieters
Zonar
zum Flottenmanagement ist vorgesehen.

"VoicR" befindet sich derzeit noch in einer Testphase und soll auf der IAA 2017 im September erstmals offiziell vorgestellt werden. Weitere Informationen zu dem System sind im Internet unter http://t1p.de/voicr zu finden. Die für die Nutzung erforderliche Handy-App kann für Android-Geräte unter http://t1p.de/33rp
und für iOS unter http://t1p.de/0ns0 heruntergeladen werden.

© FM-FUNKMAGAZIN
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Funk News » Beginn der Sporadic-E-Saison auf 144 MHz!
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Beginn der Sporadic-E-Saison auf 144 MHz!
04.06.2017 - 13:37 von 13th2108


Beginn der Sporadic-E-Saison auf 144 MHz!

Am 30.05. war es soweit: Das erste Mal in diesem Jahr reichte die MUF auch bis ins 2-m-Band. Zwischen etwa 0945 und 1015 UTC wies eine über dem österreichischen Bundesland Tirol befindliche ES-Wolke eine derart hohe Ionisation auf, dass auch im 2-m-Band per Reflexion DX-QSOs gelangen. Verbindungen zwischen England und Bulgarien, von Polen nach Südfrankreich/Spanien sowie von Deutschland (Felder JO31, JO32, JO53 und JO73) nach Süditalien wurden geloggt.

Mehr dazu lesen Sie auf der Website des FUNKAMATEURs
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Funk News » Erste "Öffentliche CB-Funkstelle" fertiggestellt
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Erste "Öffentliche CB-Funkstelle" fertiggestellt
11.04.2017 - 23:49 von 13th2108


Erste "Öffentliche CB-Funkstelle" fertiggestellt

Der Hobbyfunker Volker Heck ("Taunus Ranger") aus dem hessischen Oberursel hat das erste Exemplar einer "Öffentlichen CB-Funkstelle" fertiggestellt. Damit soll der Allgemeinheit eine einfache Möglichkeit geboten werden soll,CB-Funk zu nutzen. Volker Heck hatte dieses Projekt bereits im März 2017 angekündigt (das Funkmagazin berichtete ).

Der technische Teil der "Öffentlichen CB-Funkstelle" besteht aus einem Metallgehäuse,in das ein CB-Mobilfunkgerät vom Typ Albrecht AE 6110 eingebaut ist. Das Funkgerät wurde weitgehend im Originalzustand belassen. Die Kanalwahl und die PTT-Funktion erfolgen über Tasten an der Frontseite des Metallgehäuses. Mike und Lautsprecher befinden sich hinter einem Grill ebenfalls an der Frontseite. Der gewählte Kanal und das Balken-S-Meter des AE 6110 können über ein kleines Sichtfenster eingesehen werden. Die Stromversorgung erfolgt durch zwei Akkus,die mittels Laderegler von Solarzellen gespeist werden.

Die Bauweise und das technische Innenleben der "Öffentlichen CB-Funkstelle" beschreibt Volker Heck in einem Video,das unter http://t1p.de/cb-funkstelle abrufbar ist.

Als Standort ist der "Berggasthof Herzberg" in Bad Homburg vorgesehen. Die offizielle Inbetriebnahme soll am 29. April 2017 erfolgen.

- wolf -

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Funk News » Kein Aprilscherz: Vodafone-LTE-Mobilfunk auf dem Mond geplant
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Kein Aprilscherz: Vodafone-LTE-Mobilfunk auf dem Mond geplant
01.04.2017 - 16:39 von 13th2108


Kein Aprilscherz: Vodafone-LTE-Mobilfunk auf dem Mond geplant

Ein kleines deutsches Unternehmen plant eine private Mission zum Mond, Vodafone errichtet dazu auf dem Mond ein LTE-Mobilfunknetz und Audi konstruiert zwei Mondfahrzeuge.

Das klingt wie ein Aprilscherz, soll aber tatsächlich realisiert werden. Das Berliner Start-up-Unternehmen "Part Time Scientists" plant eine solche Mission für Mitte 2018.


Ursprünglich wollte "Part Time Scientists" nur an dem Google-Wettbewerb "Lunar X-Prize" teilnehmen, bei dem es darum geht, bis Ende 2017 eine unbemannte Sonde auf dem Mond zu landen und mit einem Fahrzeug mindestens 500 Meter auf der Mondoberfläche zurückzulegen. Die Berliner Wissenschaftler konnten aber den von Google gesetzten Termin nicht einhalten. An dem Ziel, eine eigene unbemannte Mondmission zu starten, hält das Unternehmen aber fest und will das Projekt nun in Eigenregie realisieren.

Die Berliner wollen mit einer Rakete des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX ein selbstkonstruiertes Landemodul namens
"Alina" zum Mond befördern. An Bord des Landemoduls befindet sich eine von Vodafone entwickelte LTE-Basisstation, die mit dem neuen LTE-Verfahren V2X (Vehicle-to-anything) arbeitet. Damit sollen zwei von Audi entwickelte Mond-Roover ("Audi lunar quattro")
gesteuert sowie Messdaten und hochauflösende Bilder und Videos übertragen werden.

Der Landeplatz soll in der Nähe des Ortes liegen, an dem im Dezember 1972 im Rahmen der Mission Apollo 17 die letzten amerikanischen Astronauten den Mond betreten hatten. Die Wissenschaftler wollen versuchen, die seinerzeit von den US-Astronauten zurückgelassenen Gerätschaften ausfindig zu machen, Materialproben zu entnehmen und zu untersuchen, um festzustellen, wie sich der fast 45-jährige Aufenthalt auf dem Mond auf das Material ausgewirkt hat.


Die betriebsbereit auf dem Mond verbleibende LTE-V2X-Basisstation soll auch von kommenden Mond-Missionen für den Aufbau von TK-Netzen genutzt werden können.

Das Projekt hat auch zu skurrilen Situationen geführt. Vodafone berichtet, dass sich die Wissenschaftler um eine Genehmigung zur Nutzung der Funkfrequenzen auf dem Mond bemüht haben. Vergeblich - sie mussten erfahren, "dass es bei der zuständigen Behörde keine Formulare für Mondfrequenzen gibt". Denn der Mond besitze kein Frequenzspektrum und veranstalte auch keine Frequenzauktionen... :-)

- wolf -

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Funk News » Bundesnetzagentur - Wer zahlt den Einsatz des Funkstörmessdienstes?
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Bundesnetzagentur - Wer zahlt den Einsatz des Funkstörmessdienstes?
08.02.2017 - 11:27 von 13th2108


Bundesnetzagentur - Wer zahlt den Einsatz des Funkstörmessdienstes?
In der Vergangenheit war klar: Bei elektromagnetischen Störungen unbekannter oder bekannter Ursache konnte man sich als Funkamateur oder Bürger an die Bundesnetzagentur wenden und Abhilfe beantragen.

Die Kosten für diese Dienstleistung wurde bis auf wenige Ausnahmen auf den sog. EMV-Beitrag aller Senderbetreiber nach einem gewissen Schlüssel umgeleitet. Diesen EMV-Beitrag bezahlen auch Funkamateure als Teil ihrer jährlich wiederkehrenden Kosten für die Rufzeichenzuteilung.

In Ausnahmefällen, nämlich nur dann wenn der Verursacher einer elektromagnetischen Störung diese schuldhaft verursacht, wurden die Kosten von diesem getragen. Mit dem neuen EMVG drohte nun, dass Kosten zukünftig bevorzugt dem Verursacher, oder wenn dieser nicht ermittelt werden kann, dem Meldenden angelastet werden könnten. Diese Idee ist nun zunächst von Tisch, denn in einem Gespräch zwischen BNetzA und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kam man bereits zu der Erkenntnis, dass dies dem eigentlichen Auftrag der Störungsbearbeitung zuwiderläuft und man daher wieder auf die alte Reglung zurückkommen möchte. Daher hat man seitens der BNetzA zunächst die Vergebührung der Störungsbearbeitung ausgesetzt, bis letzte Fragen mit dem Finanzministerium geklärt sind.

(Quelle: DARC)
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