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Funk News » Hamburg: Relais-Störer zu Geldstrafe verurteilt
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Hamburg: Relais-Störer zu Geldstrafe verurteilt
05.12.2016 - 20:21 von 13th2108


Hamburg: Relais-Störer zu Geldstrafe verurteilt

Ein Hamburger Funkamateur ist am 1. Dezember 2016 wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das berichtet der Nord-Ostsee-Rundspruch unter Berufung auf den Hamburg-Rundspruch.

Dem Funkamateur wurde vorgeworfen, im Jahre 2015 über das 70-cm-Relais DF0HHH mehrfach und über einen längeren Zeitraum Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen und volksverhetzende Äußerungen verbreitet zu haben.


Die Verhandlung fand vor dem Amtsgericht Hamburg-Altona statt. Nach der Anhörung zahlreicher Zeugen und der Vorlage von Material der Bundesnetzagentur (darunter Tonaufnahmen der Relais-Aussendungen) kam das Gericht zu dem Schluss, dass die Vorwürfe zutreffend sind. Es verurteilte den Angeklagten zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen.

Auf die Herausgabe der zur Tat benutzten Geräte, die zuvor bei einer Haussuchung sichergestellt wurden, verzichtete der Betroffene.

Der Verurteilte kann gegen das Urteil innerhalb einer Woche Berufung eingelegen.


Quelle www.Funkmagazin.de
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Funk News » Neue Fassung der "VVNömL" erschienen - für CB-Funk nichts Neues
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Neue Fassung der "VVNömL" erschienen - für CB-Funk nichts Neues
02.12.2016 - 12:26 von 13th2108


Neue Fassung der "VVNömL" erschienen - für CB-Funk nichts Neues

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 21. November 2016 eine neue Fassung der "Verwaltungsvorschriften für den nichtöffentlichen mobilen Landfunk" (VVNömL) veröffentlicht.

In der VVNömL sind Regelungen (z.B. zur Frequenzvergabe an bestimmte Bedarfsträger) für solche Funknutzungen festgelegt, die zum "nichtöffentlichen mobilen Landfunkdienst"
zählen. Dazu gehören neben Betriebsfunk und anderen Funkanwendungen auch der CB-Funk.

Der Eintrag zu CB-Funk in den VVNömL ist unverändert geblieben; er beschränkt sich im Wesentlichen auf die Regelungen, die nicht europäisch harmonisiert sind. Dazu gehören eine Auflistung der Frequenzen des "nationalen Erweiterungsbereichs" (Kanäle 41 bis 80) und die "Liste der Landkreise, Städte und Regionen, in denen die Kanäle 41 bis 80 von ortsfesten CB-Funkstellen nicht bzw. nur auf Antrag standortbezogen genutzt werden dürfen".

Diese Angaben sind auch in der Allgemeinzuteilung für den CB-Funk
enthalten. Insofern enthalten die VVNömL keine weiterreichenden Informationen, die für CB-Funker von Belang sind.

Die VVNömL können im Internet unter http://tinyurl.com/vvnoeml2016 heruntergeladen werden.


Quelle : Funkmagazin.de
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Funk News » USA: Neues Gesetz soll Rechte der Funkamateure stärken
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USA: Neues Gesetz soll Rechte der Funkamateure stärken
01.12.2016 - 10:36 von 13th2108


USA: Neues Gesetz soll Rechte der Funkamateure stärkenUSA: Neues Gesetz soll Rechte der Funkamateure stärken

Das US-amerikanische Repräsentantenhaus hat am 13. September 2016 ein Gesetz gebilligt, das die Situation der Funkamateure in den USA verbessern und ihre Rechte stärken soll.

In dem sog, "Amateur Radio Parity Act" (H. R. 1301)
wird darauf hingewiesen, dass die mehr als 730.000 Funkamateure ein den USA einen "fruchtbaren Boden" bilden für die Ausbildung in moderner Kommunikation und Elektronik sowie für die Notfall-Kommunikation, ohne dass dem Steuerzahler dadurch Kosten entstehen. Es bestehe deshalb ein starkes staatliches Interesse an der Arbeit der Funkamateure. Häufig gebe es aber Einschränkungen, durch die die Arbeit der Amateure behindert wird.

Mit dem Gesetz soll unter anderem bewirkt werden, dass Gemeinden und örtliche Nachbarschaftsverbände (sog. "Neighborhoods") bestehende Nutzungsbeschränkungen für Funkamateure aufheben. Es soll den Amateuren insbesondere auch ermöglicht werden, effektive Außenantennen zu errichten.


Das Gesetz ist noch nicht in Kraft; es muss noch den US-Senat passieren und anschließend vom Präsidenten unterzeichnet werden.


Quelle : www.funkmagazin.de
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Funk News » Erstes CB-Mobilfunkgerät mit TFT-Farbdisplay
Funk News

Erstes CB-Mobilfunkgerät mit TFT-Farbdisplay
20.10.2016 - 20:00 von 13th2108


Erstes CB-Mobilfunkgerät mit TFT-Farbdisplay

Das erste CB-Mobilfunkgerät mit TFT-Farbdisplay kommt gleich unter zwei Labels auf den deutschen Markt. Das Gerät erscheint unter der Marke "CRT France" als Modell "CRT 2000" und unter dem Label von Team Electronic als "Expert-1 "..

Eine Besonderheit des CRT 2000 bzw. Team Expert-1 ist das TFT-Farbdisplay. Auf dem Display werden Frequenz,Sendeleistung bzw. Feldstärke,SWR,Betriebsart,Versorgungsspannung,diverse Betriebszustände sowie die Belegung der sechs programmierbaren Funktionstasten angezeigt. Ein Video,in dem die Displayfunktionen demonstriert werden,ist unter www.youtube.com/watch?v=tHTML_rIgyQ zu finden.

Das sehr kompakte Gerät (122x165x35 mm) verfügt über die üblichen CB-"Ländernormen" und die Modulationsarten AM und FM; SSB ist nicht vorhanden. Mit einem optional erhältlichen Programmierkit ist eine Programmirung mittels PC möglich.

Das CRT 2000 bzw. Team Expert-1 wird vom chinesischen Funkgerätehersteller Qixiang/Anytone produziert,der das Gerät auch unter der Originalbezeichnung "Anytone Apollo II" vertreibt. Erste Handmuster des Geräts wurden bereits im Januar dieses Jahres vorgestellt (das Funkmagazin berichtete ).

Die Bedienungsanleitung der Team-Version kann unter http://tinyurl.com/team-expert1 heruntergeladen werden-

Der Straßenpreis des CRT 2000 bzw. Team Expert-1 liegt derzeit bei ca. 130 bis 140 Euro.

- wolf -

© FM-FUNKMAGAZIN
www.funkmagazin.de

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Funk News » Neue Allgemeinzuteilung für analoges und digitales PMR446
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Neue Allgemeinzuteilung für analoges und digitales PMR446
01.10.2016 - 10:37 von 13th2108


Neue Allgemeinzuteilung für analoges und digitales PMR446

Die Bundesnetzagentur hat am 28. September 2016 in ihrem Amtblatt 18/2016 eine neue Allgemeinzuteilung für analoges und digitales PMR446 veröffentlicht.

Wesentliches Merkmal ist, dass die Frequenzbereiche für analoges und digitales PMR446 nicht getrennt sind. Die Kanäle für analoges PMR446 sind teilweise (ab 1. Januar 2018 volllständig) auch für digitales PMR446 freigegeben.

Hier die wichtigsten Änderungen:


Für analogesPMR446 sind jetzt 16 Kanäle (bisher acht Kanäle) im Frequenzbereich 446,0 bis 446,2 MHz im 12,5-kHz-Raster freigegeben.

Für digitalesPMR446 sind bis 31. Dezember 2017 16 Kanäle im Frequenzbereich 446,1 bis 446,2 Mhz im 6,25-kHz-Raster freigegeben. Sie nutzen damit teilweise denselben Frequenzraum wie analoges PMR446, aber mit "versetzten" Kanalfrequenzen.

Außerdem sind für digitales PMR446 acht Kanäle im Frequenzbereich 446,1 bis 446,2 MHz im 12,5-kHz-Raster freigegeben. Diese acht Kanäle liegen auf denselben Frequenzen wie die "neuen" Kanäle für analoges PMR446.


Ab 1. Januar 2018 sind für digitales PMR446 32 Kanäle im 6,25-kHz-Raster und 16 Kanäle im 12,5-kHz-Raster freigegeben. Die Frequenzen der Kanäle für analoges PMR446 werden dann vollständig von digitalem PMR446 mitbenutzt.

An der zulässigen max. Strahlungsleistung hat sich nichts geänder; sie beträgt nach wie vor 0,5 Watt ERP. Auch der Passus im Eingangstext "... für die Sprachkommunikation mit Handsprechfunkgeräten..." und die Vorgaben zum Sendezyklus bestimmter Geräte sind unverändert geblieben.

Mit der neuen Allgemeinzuteilung wird die ECC-Decision (15)05
zu PMR446 in deutsches Recht umgesetzt.

Die neue Allgemeinzuteilung für PMR446 kann im Internet unter http://tinyurl.com/pmr446-2016 heruntergeladen werden.

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Funk News » HAARP nimmt Anfang 2017 Betrieb wieder auf.
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HAARP nimmt Anfang 2017 Betrieb wieder auf.
30.08.2016 - 10:42 von 13th2108


HAARP nimmt Anfang 2017 Betrieb wieder auf.

Die Kurzwellensendeanlage des HAARP -Projekts soll Anfang 2017 ihren Betrieb wieder aufnehmen.. Das berichtet die amerikanische Amateurfunkvereinigung ARRL.

Die in Alaska befindliche HAARP-Anlage diente seit 1993 der Erforschung der Ionosphäre. Betreiber war vorwiegend die US Air Force.


Im Juni 2014 wurde die Anlage weitgehend abgeschaltet; ein Abriss drohte. Die amerikanische Amateurfunkvereinigung ARRL setzte sich daraufhin vehement für den Fortbestand der Anlage ein .

Im August 2015 wurde die HAARP-Anlage vom geophysikalischen Institut der Universität Fairbanks übernommen .


Die HAARP-Antennenanlage besteht aus 180 Kreuzdipolen, die auf einer ca. 13 Hektar großen Fläche in 15 Reihen à 12 Antennen angeordnet sind. Es konnten Frequenzen im Bereich von 2,8 bis 10 MHz genutzt werden; die Sendeleistung betrug max. 3,6 Megawatt.

Auch Verschwörungstheoretiker werden sich vermutlich über die geplante Wieder-Inbetriebnahme von HAARP freuen, HAARP ist schon seit Jahren Gegenstand wirrer Verschwörungstheorien. Sie schreiben der Anlage alle möglichen Effekte zu - von
Wetterbeeinflussung über Erdbebenerzeugung bis Gedankenkontrolle der Bevölkerung - die aus wissenschaftlicher Sicht jeglicher Grundlage entbehren.

Die ursprüngliche Betreiberin von HAARP, die US-Luftwaffe, beschreitet unterdessen einen
anderen Weg . Sie plant, mit Plasma-Generatoren ausgestattete Mini-Satelliten (sog. "Cube-Sats"), in die Ionosphäre zu schießen. Diese sollen dort ionisiertes Gas freisetzen und damit die Reflektionseigenschaften der Ionosphäre beeinflussen.

- wolf -

© FM-FUNKMAGAZIN
www.funkmagazin.de

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